
Bis heute wurde das System "Kander.1900" von den Wasserbauträgern unterhalten. Doch die in der Neuzeit häufiger und intensiv auftretenden Hochwasser, brachten das System "Kander.1900" an die Grenzen der hydraulischen Kapazität und der mechanischen Stabilität. Zudem werden die heute von der Wasserbau-, Naturschutz- und Fischereigesetzgebung gestellten Anforderungen nicht mehr erfüllt und die Bedürfnisse der Bevölkerung nach flussnahen Naherholungsgebieten sind stark gestiegen.
Mit dem Projekt Kander.2050 soll …
- ein regionales Gesamtkonzept für den Hochwasserschutz
nach den heutigen Normen und Bedürfnissen entstehen,- ganzheitliche und nachhaltige Lösungen gesucht werden,
- und die Bevölkerung einbezogen werden!
Gewässerrichtplan Kander: diesen Herbst 2010 wurden die ersten Schritte für einen behördenverbindlichen Richtplan eingeleitet. Die Planung soll Ende 2011 abgeschlossen werden.
Strategie.2010: die prioritären Massnahmen wurden auf ihre Machbarkeit und Akzeptanz überprüft. Die evaluierten Massnahmen werden nun 2011 in wasserbaulichen Verfahren Richtung Realisierung weiter vorangetrieben.

Die Broschüre – Neues schaffen auf altem Grund – vermittelt das Gesamtprojekt Kander.2050 in umfassender und anschaulicher Weise.

Das Gewässerent-
wicklungskonzept GEKa und alle Berichte und Pläne der Teilprojekte sind nun verfügbar.
Der neue und voraussichtlich letzte Newsletter ist da und kann hier heruntergeladen werden!
Pressebericht: In der Fachzeitschrift des Schweizerischen Gemeindeverbandes "Schweizer Gemeinde" ist der Artikel "Projekt "läbigs Kanderwasser" ist im Fluss" zum Projekt Kander.2050 erschienen.
Unser Projekt-Pate Ständerat Luginbühl unterstützt das Projekt K2050.
